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Chessy


Achtung ! » Computerviren und Würmer von der Schachjugend «

Im Moment gehts rund auf den Datenautobahnen. Der Krieg der Internetwürmer und deren Erzeuger ist in vollem Gange, und so wie es aussieht, gibt es derzeit nur einen Verlierer - die normalen User, die täglich mit zig Virenmails bombadiert werden.

Auch die DSJ ist in diesem Geschäft tätig. Könnte man meinen. In Wirklichkeit aber werden getürkte E-Mailadressen der Schachjugend in verstärktem Maße zum Versenden von Viren-Mails missbraucht. Täglich gehen Beschwerden bei uns ein über Mails mit verseuchtem Anhang von Adressen wie info@deutsche-schachjugend.de oder jugendarbeit@... oder presse@...

Wir möchten an dieser Stelle vor dem Öffnen solcher Mails bzw. deren Anhänge warnen! Es ist uns nicht möglich, unsere Adressen vor Missbrauch zu schützen. Sei es, weil ein Schachspieler, dessen Rechner sich infiziert hat, unsere Adressen in seinem Adressbuch hat und der Wurm sich automatisch (ohne sein Wissen) unter falschem Absender, also xxx@deutsche-schachjugend.de verschickt. Sei es, weil die E-Mailadressen von unserer Homepage gescannt werden und ebenfalls zum automatischen Viren-Versand missbraucht werden.

Es besteht unsererseits leider keine Möglichkeit, solchen Missbrauch zu verhindern. Daher ist Vorsicht geboten bei allen Mails, die von der DSJ und anderen renommierten Firmen und Organisationen kommen! Uns ist bisher kein Fall bekannt, dass die Würmer sich unmittelbar von einem infizierten Rechner eines Schachjugend-Mitarbeiters verschickt haben.

Aber wir bitten dringend alle Schachpieler und anderen Leser unserer Webseiten, ihre PC-s auf Viren und andere Schädlinge zu überprüfen!
Siehe hierzu auch die Informationen des Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik.
Kostenlose und sehr gute Tools zur Virenkennung gibt es z.B. auf www.symantec.de.

Die Viren, Würmer und anderen Eindringlinge, wie z.b. Dialer werden immer gefährlicher. Es macht kein Freude mehr, E-Mails abzurufen. Bei vielen Lesern sind mehr als 90 Prozent der E-Mails verseucht. Auch die Virenscanner sind inzwischen ziemlich überfordert und erkennen nicht mehr alle Schädlinge.

Bitte beachtet: Post, die tatsächlich von Mitarbeitern der Schachjugend versandt wird, ist aus dem Inhalt der Betreffzeile eindeutig als Schachjugend-Post zu erkennen!

Grundsätzlich gilt: Lieber ein Mail zu viel als zu wenig gelöscht. Seid Ihr unsicher, löscht die Mail und schreibt den Absender (z.B. presse@deutsche-schachjugend.de) lieber nochmal an und bittet um nochmalige Zusendung der letzten Mail - dann wird sich zeigen, ob es eine echte oder eine gefälschte war!

Insbesondere seit W32.Sober.F@mm sind auch deutsche Text- und Betreffzeilen der gefälschten (sowohl Absender als auch Empfänger) wurmverseuchten Mails üblich und verleiten viele User dazu, die Mails unvorsichtig zu behandeln. Die DSJ wird keine Mails versenden, die "Hi, ich bin's", "Mailzustellung fehlgeschlagen" oder ähnliches in der Betreffzeile haben! Wer daher mit Vorsicht die E-Mails liest, wird den Würmern nicht auf den Leim gehen.

Wir bitten um Verständnis dafür, dass wir in dieser Situation auch nicht weiter den Missbrauch einschränken können. Aber immerhin: wir sind in prominenter Gesellschaft. Wer Post von "service@microsoft.com" oder "info@telekom.de" bekommt, der wird dort den gleichen Inhalt vorfinden wie bei ähnlichen Mails von der DSJ: Internetwürmer. Auch die "Großen" müssen derzeit tatenlos zusehen.

Michael Klein
Bei Fragen zu der Wurm- und Virenproblematik könnt Ihr gerne eine Mail an presse@deutsche-schachjugend.de senden.

Achtung: Wir weisen ausdrücklich darauf hin, dass wer absichtlich virenverseuchte E-Mails versendet, mit entsprechenden Konsequenzen zu rechnen hat, wie Ausschluss aus dem DSB, hohen Schadensersatzforderungen und strafrechtlichen Schritten!

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© 1.98 by Gerhard Hund (TeleSchach) für die DSJ in der Deutschen Sportjugend | Update 14.04.2004