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Deutsche Schachjugend |
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Gerhard Hund: "Am Sonntag, den 1. Oktober 2000 stand ich
Morgens vier Uhr auf und fuhr von Leverkusen nach Hannover, um das Zelt der deutschen
Schachjugend und andere Attraktionen auf dem Gelände der Expo zu besuchen.
Lange Schlangen bildeten sich vor den Kassen, da sie zu spät öffneten. Auch an den
Drehkreuzen am Eingang Nordwest war ein großer Menschenauflauf. Als ich in der Expo war,
eilte ich zum Big Tipi mit dem Schachzelt direkt in der Nähe des nördlichen Eingangs,
dort wo die Seilbahn zu ihrem Kurs über die riesige Expo startet.
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Franziska Seel erklärte mir das Minischach, was auch als Tandem gespielt werden kann. |
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Rechts sieht man beim Dauer- Simultanspiel Oliver Koeller, dem ich ein Remis abluchsen konnte. |
Als nächstes besuchte ich die afrikanischen Staaten. | ||
Volker berichtete über die Schachspiele aus Südafrika, wie obiges mit wichtigen Staatsmännern. Die Erlöse kommen dem Nelson Mandela Fond zu Gute. |
Kenia : ein sehr schönes aus Speckstein handgeschnitztes Schachspiel
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Links : Eine Dame bewacht den Eingang zur Republik Guinea.Rechts : Zentralafrika mit Figuren und Schachspielen Unten : ein kongolesisches Schachspiel aus Malachit
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Der asiatische Pavillon zeigte ebenfalls Wundervolles, wie links stehendes Schachspiel aus Kirgisien. | ||
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Indien : handgeschnitzt aus Sandel- und Ebenholz |
Links ein handgeschnitztes Schachspiel aus Indien und rechts ein achteckiges Schachbrett aus dem Iran | ||
Ein Besuch der Expo in Hannover ist immer lohnenswert. Viele Pavillons konnte ich aus Zeitmangel nicht aufsuchen, aber meiner Enkelin werde ich Ende Oktober 2000 noch etliches für Kinder Interessantes auf der Expo zeigen." | ||
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