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Chessy

Europamannschaftsmeisterschaft U18
vom 22. bis 29. Juni 2001 in Balatonelle / Ungarn

Berichte 1, 2, 3, 4, 5, 6 (Michael Bezold), Ergebnisse Jungen und Mädchen, Partien


Ukraine sowohl bei den Jungen als auch bei den Mädchen neuer Europameistermannschaftsmeister
Deutsche Mädchen erhalten Bronzemedaille

Vom 22. bis 29. Juni 2001 finden in Balatonelle/Ungarn die Europamannschaftsmeisterschaften U18 der Jungen und Mädchen statt. Es werden sieben Runden nach Schweizer System gespielt, jeweils Nachmittags außer am 26. Juni, der spielfrei ist. Auf der Homepage des Turnieres stehen Details zur Meisterschaft.

Berichte von Michael Bezold

Bericht 1: Start zur Mannschaftseuropameisterschaft der Mädchen und Jungen U18

Nach der Premiere im letzten Jahr geht dieser Mannschaftswettbewerb hier im ungarischen Balatonlelle bereits zum zweiten Male über die Bühne. Acht Tage lang treffen sich die Jugendnationalmannschaften aus ganz Europa und ermitteln in einem 7-rundigen Schweizer System Turnier ihren Sieger. Bei den Mädels kämpfen 13 Teams, bei den Jungen sogar 14 um den Titel. Auch hier zählen genauso wie bei der Olympiade die Brettpunkte und nicht die Mannschaftspunkte. Der Deutsche Schachbund geht mit einer recht jungen, zukunftsorientierten Truppe an den Start. Mit den beiden Youngstern Arik Braun und David Baramidze, den schon erfahreneren U16 Spielern Hannes Rau und Ilja Zaragatski, und dem Routinier Christian Seel liegen wir weit unter dem Durchschnitt einer U18 Mannschaft. An Nummer 8 gesetzt erwischte es uns gleich voll gegen die Ukraine. Es spielten also zu Beginn der Titelverteidiger gegen den Vorjahres Vize.

Da sich die Anreise lange hinzog, wir hatten an der österreichischen - ungarischen Grenze einen längeren ungeplanten Aufenthalt, kamen wir erst mitten in der Nacht an. Um wenigstens noch ein bisschen zu Kräften zu kommen, erschienen wir erst zum Mittagessen.

Nun aber zum Verlauf. Die Ukraine, die Nummer 1 der Setzliste, zeigte sich von Anfang an ihrer Favoritenrolle gerecht. Einen schweren Fehler in unserer Vorbereitung musste der Deutsche Meister Hannes Rau an Brett 4 ausbaden. Er nahm einen Bauern auf b2, den wir als nicht vergiftet einschätzten, musste danach die Qualität geben, kämpfte tapfer weiter, musste schiesslich doch die Segel streichen. Auch Christian Seel an Brett 3 kam ohne Vorteil aus der Katalanischen Eröffnung, unterschätzte das entstehende Endspiel und verlor durch eine Springergabel.

Eine hochklassige Partie lieferten sich der Dortmunder David Baramidze und Zahar Efimenko. Im Sizilianer opferte der Ukrainer zunächst einen Bauern, danach die Qualität, überraschte David noch mit Ld6 und gewann in Zeitnot, obwohl David nach sehr präziser Gegenwehr das Gleichgewicht zu halten schien.

Auch der letzte im Bunde der Mönchengladbacher Ilja Zaragatski musste am Spitzenbrett den 250 Elo Vorsprung seines Gegners anerkennen. Dabei hatte es nach der Eröffnung gar nicht so schlecht ausgesehen. Aber auch hier steckte Ilja wohl noch die lange Fahrt in den Knochen, und er übersah im Turmendspiel eine Remisvariante.

So endete das Match 4 - 0 für den Favoriten, das positive daran: Wir haben uns gegenüber letztem Jahr nicht verschlechtert. Aber es kommen auch wieder andere Mannschaften, gegen die wir, vielleicht schon heute gegen die Schweiz, mit unserem Vize Europameister U 12 Arik Braun, mehr Land sehen.

Bei den Mädels lief es erfreulicher. An Startnummer 2 gesetzt kämpfen die frischgebackene Weltmeisterschaftsteilnehmerin Elisabeth Pähtz und die beiden Bundesligaspielerinnen Leonie Helm und Tina Mietzer um Medaillen. In der ersten Runde reicht es zu einem ungefährdeten 1,5-0,5 Sieg gegen Rumänien 2. Tina erzielte Vorteil aus der Eröffnung, heimste einen Bauern ein, übersah dann aber einen Turmschwenk und konnte schliesslich mit dem Remis zufrieden sein.

Den einzigen Sieg im deutschen Lager erspielte sich die baldige Großmeisterin Elisabeth Pähtz. Im einer Königsindischen Angriffsstruktur lavierten beide Seiten nach bekannten Vorbildern. Die Entscheidung fiel in der Zeitnotphase, als Lisa sich die Qualität schnappte, und später nach 6 Stunden den Sieg.

Hier geht es heute gegen Ukraine 1. Schau mer mal!
Bis morgen, bye bye Michael Bezold

Bericht 2: Bericht über die 2. Runde

Allgemeines: Das Wetter hier am Plattensee ist sehr wechselhaft, es ist zwar ständig sehr warm, aber es gab schon einen kleinen Hagelbruch und mehrere starke Regenintermezzi. Insgesamt muss man trotzdem sagen, es überwiegen bisher die sonnigen Stunden. Mit dem Essen und dem Hotel ist auch alles ok!

2. Runde: Die Mädchen mit Elisabeth und Leonie kamen gegen die jungen Ukrainerinnen über zwei Unentschieden. Zunächst wehrte Lisa die Angriffsversuche im Najdorf gekonnt ab, als dann sich ein kompliziertes Mittelspiel ergab, zog sie es vor, bei knapp werdender Zeit, sich friedlich mit ihrer Gegnerin zu einigen.

Etwas länger musste Leonie aushalten, die nach einem überraschenden Zug in der Anfangsphase etwas aus dem Konzept kam. Die ganze Partie stand mehr oder weniger ausgeglichen, ehe sie sich nach 5 Stunden Kampf in einem Damenendspiel die Punkte teilten. Heute geht es gegen die an Nummer 1 gesetzten Ungarn, und Lisa und Tina müssen einen Zahn zulegen, wenn die Deutsche Mannschaft ganz oben mitspielen soll.

Bei den Jungs lief es nach der gestrigen 4-0 Schlappe schon viel besser, und sie schickten mit demselben Ergebnis die Schweizer in die laue Sommernacht.

Zuerst feierte der Vize Europameister Arik Braun sein Debüt mit einem ungefährdeten Weißsieg. In der Sämisch Variante im Köngsinder eroberte er mit einem kleinen Trick eine Figur für drei Bauern. Der technische Teil bereitete ihm keine Probleme. Mit solchen hatte aber David Baramidze in der Eröffnungsphase zu kämpfen. Er graste den Damenflügel des Gegners ab, und überlies diesem den Königsflügel. Mit einer geschickten Springerwanderung gelang ihm eine wesentliche Verbesserung der Stellung, die schliesslich die 2-0 Führung bedeutete. Ganz spannend verlief auch die Partie an Brett 3 vom Deutschen Meister Hannes Rau. Der Schweizer griff fürchterlich an, Hannes blieb cool und mit noch 1,5 Minuten für 14 Züge überlistete er den anstürmenden Eidgenossen.

Die Krönung besiegelte am Spitzenbrett Ilja Zaragatski, der sich einen Bauern erkämpfte. Der Schweizer hoffte mit einem Qualitätsopfer noch im Trüben zu fischen. Aber Ilja ließ ihm keine Chance mehr. So stehen die Jungs mit 4 Punkten aus 8 Partien wieder ausgeglichen da. Heute geht es gegen die Tschechen!

Bericht 3: Bericht über die 3. Runde

Auch am dritten Spieltag gab es bei den Jungen noch kein Remis. Gegen die etwas höher eingestuften Tschechen gab es nach hartem Kampf ein leistungsgerechtes 2-2. Arik fand sich an Brett 4 nach einem taktischem Versehen in der Alapin-Variante mit einem Minusbauern im Endspiel wieder, das er nicht mehr halten konnte.

Hannes glich nach einer sehr ansprechenden Leistung aus. Er überrollte seinen Gegner mit Weiss an Brett 3. In einem Slawen mit 4.a6 versammelt er seine Figuren vor dem feindlichen Königsflügel und gewann entscheidendes Material. Am Spitzenbrett hatte Ilja eine besonders harte Aufgabe gegen den jungen Tschechen Navara. Im Franzosen unterschätzte der Mönchengladbacher den thematischen Zug g5. Als dann Schwarz auch noch die Qualität opferte, war es im höheren Sinne wohl schon verloren.

Den Endstand von 2-2 besiegelte der Älteste der Truppe Christian Seel, der nach feinem positionellen Qualitätsopfer einfach zu viele Bauern einkassierte. Als die Zeit reif war fürs Ernten, ließ er sich aber durch die gegnerische Zeitnot anstecken, blitzte mit, um seinen wichtigsten Bauern einzustellen. Aber er riss sich noch mal zusammen und gewann die schon gewonnene Partie ein zweites Mal. Mit 6 Punkten aus 12 Partien liegen die Jungs im Mittelfeld. Heute geht es gegen die nominell schwächeren Türken ran.

Die Mädels machten es den Jungen gleich und beendeten ihr Match ebenfalls Unentschieden. Elisabeth und Tina mussten gegen die beiden ungarischen Gara Schwestern Anita und Ticia ran. In beiden Partien waren es aber die deutschen Mädels, die die Partie bestimmten. Tina erreichte schnell eine bequeme Stellung, verlor dann zwar einen Bauern, aber ihr starkes Zentrum kompensierte diesen leichten materiellen Nachteil. Sie griff etwas zu schnell nach den Sternen, anstatt die Figurenstellung weiter zu verbessern. Trotz Mehrbauern war nicht mehr als Remis drin.

Auch Lisa hatte die ganze Zeit minimalen Vorteil bis ins Endspiel hinein. So endete die Paarung der beiden bestgesetzten Mannschaften mit zwei ausgekämpften Remisen. Hier führen die Jugoslawinnen, vor den Rumäninnen und den Ungarn. Heute müssen die Mädels gegen Ukraine 2 ran, die aber auch sehr gefährlich sind.

Bericht 4: Erfolgreichster Tag der deutschen Mannschaften

Als ob es geplant gewesen wäre, erreichten die deutschen Mannschaften ihr bestes Gesamtergebnis genau am Geburtstag von Jan Gustafsson. Über die Trainer im deutschen Lager habe ich bisher noch kein Wort verloren, deswegen möchte ich dies hiermit nachholen. Zum einen ist eben der junge Hamburger, der ja jetzt schon ein bisschen älter wurde, Jan Gustafsson, seines Zeichens einer der stärksten IM's in Deutschland mit weit über 2500 Elo Punkten. Der Großmeistertitel ist eigentlich nur noch eine Frage der Zeit. Er ist offiziell der Coach der Mädchen, wobei sich der andere Trainer (das ist der Berichterstatter selbst) mit ihm die Aufgaben teilt, auch bei den Jungs.

Gestärkt durch eine Geburtstagstorte überrollten die deutschen Jungs ihre türkischen Gegner. Dabei sah es zunächst gar nicht danach aus. Hannes an Brett 3 stand etwas gedrückt. Mit viel Zähigkeit löste er sich aber aus der Unklammerung und hatte ein besseres Endspiel auf dem Brett, das zum sicheren Sieg ausreichte. Da Ilja diesmal pausierte, kam David Baramidze zu seinem ersten Einsatz am Spitzenbrett. Im Najdorf Sizilianer kam er ganz gut heraus, angelte sich einen Bauern, den er bis zum Schluss einfach nicht mehr hergab. Logische Konsequenz: Deutschland führt 2-0.

Christian Seel am dritten Brett zeigte sich bestens auf die Königsindische Variante präpariert, griff zielstrebig am Damenflügel an, und trotz eines kleinen taktischen Versehens hatte er die Stellung stets völlig unter Kontrolle. Ein Schach auf der Diagonale a1-h8 beendete die Partie Partie abrupt.

Die längste Partie an diesem Tag hatte Arik Braun, einer der zwei kleinen "Großen". In der Meraner Variante erkämpfte er sich nach wenigen Zügen das Läuferpaar, das für die nächsten 30 Züge das Brett kontrollieren sollte. Als er dann zum entscheidenden Schlag ausholen wollte, übersah er einen Zwischenzug, der sofort zum Remis führte. Endstand also Deutschland-Türkei 3,5-0,5. Mit diesem Sieg machte die junge Truppe einen Satz auf Platz 4, und muss nun gegen die stark aufspielenden Rumänen ran. Ukraine dominierte Slowenien klar mit 4-0 und führt souverän die Tabelle an.

Auch bei den Mädels gab es durch ein etwas glückliches 2-0 gegen Ukraine II einen Sprung auf Position 2-3. Elisabeth zeigte ihre bis jetzt beste Partie. In einer französischen Partie verbesserte sie nach und nach ihre Stellung, verhinderte die aktiven Pläne der Gegnerin und als diese einen Moment lang unaufmerksam war, nutzte die neue Großmeisterin aus Erfurt dies sofort aus.

Etwas Glück hatte die Hamburgerin Leonie Helm, die nach der Eröffnung mit einem Bauern weniger da stand, dafür aber ein wenig Druck mit der offenen g und h Linie gegen die feindliche Königsstellung. Als die Sache fast schon gelaufen war, spielte die Ukrainerin zu sorglos, und hier schlug Leonie zu. Mit einem Doppelangriff gewann sie die Dame und nach 6 Stunden auch die Partie. Mit der Slowakei kommt jetzt eine nominell schwächere Mannschaft. Aber die sind ja immer besonders gefährlich. Aber jetzt ist erst mal Ruhetag.

Bericht 5: Bericht über die 5.Runde

Nach vier anstrengenden Runden war erst einmal ein Ruhetag angesagt. Bei strahlendem Sonnenschein mit ca. 30 Grad machten wir vormittags mit den Tretbooten den Plattensee unsicher, um uns nachmittags am Strand etwas auszuholen. Am Abend gab es noch eine Gulaschparty mit kleinen folkloristischen Einlagen, und ein Fußballmatch rundete den Tag ab.

Die fünfte Runde brachte uns dann die erwartet schweren Rumänen. David opferte schnell eine Figur im Sizilianer, deren Kompensation er aber nicht nachweisen konnte. So lagen wir relativ schnell 1-0 hinten. Hannes Rau, der deutsche Meister U16 kam auch schlecht aus der Eröffnung und fand sich in einem verlorenen Turmendspiel wieder, das er nicht halten konnte. Einer Heimanalyse folgend schaffte der Porzer Christian Seel im Grünfeld-Inder Remis, um das er ziemlich lange zittern musste. Aber es war die Belohnung für eine gute Vorbereitung. Allein Ilja Zaragatski blieb es vorbehalten, am Spitzenbrett den erfahrenen Rumänen mit Schwarz vor große Probleme zu stellen. Er riss die Initiative an sich, und konterte nach alten Vorbildern gegen einen Flankenangriff mit einem Gegenschlag im Zentrum. Leider reichte sein Übergewicht nicht aus, um einen vollen Punkt für Deutschland einzutragen. So endete das Match 3-1 gegen uns, und nun warten die Slowaken.

Bei den Mädchen läuft im Moment alles wie am Schnürchen. Wieder ein 2-0. Diesmal mussten die Slowakinnen daran glauben. Jan bereitete die Mädchen optimal vor, und so kamen beide mit sehr angenehmen Positionen aus den Startlöchern. Nach knapp 4 Stunden die erste Entscheidung, Tina verwertete ihren Mehrbauern ganz routiniert, und wenig später gab sich Elisabeths Gegnerin angesichts dreier Minusbauern geschlagen.

Jetzt liegen also die deutschen Mädels mit den Ukrainerinnen, die den bisherigen Spitzenreiter Jugoslawien 2-0 abservierten, in Führung. Jetzt kommt es auf die besseren Nerven an, da beide eigentlich gegen die Stärksten schon spielten. Nun heißt es Daumen Halten.

Bericht 6: Bericht über die 6.Runde

In der Vorschlussrunde drehten die deutschen Nachwuchshoffnungen noch mal richtig auf. Die Mädels fegten die lange führenden Jugoslawinnen mit 2-0 vom Brett, und die Jungs zeigten den Slowaken, wer Herr im Ring ist. Besonders bei den Mädchen wird es jetzt richtig spannend. Die Ukrainerinnen gaben einen halben Punkt ab, und liegen mit 9 Punkten genau diesen halben Punkt in Rückstand gegenüber der deutschen Mannschaft. Es geht um den Titel, bei Punktgleichheit haben die Ukrainerinnen die bessere Wertung, die Mädels müssen also auf ein 2-0 hinaus, da die wir mit den Rumäninnen auch noch die stärkeren Gegnerinnen haben.

Aber erst mal zum Kampf aus der 6. Runde. Leonie zeigte eine überzeugende Vorstellung im Franzosen. Nach und nach bewegte sie sich am Königsflügel vorwärts, und in klar besserer Stellung bestrafte sie einen Einsteller. Deutschland ging mit 1-0 in Führung. Elisabeth wollte unbedingt Revanche nehmen gegen die Jugoslawin für die überflüssige Niederlage bei der EM in Warschau. Im Paulsen Sizilianer war sie mit den Feinheiten der Stellung besser vertraut, und erlangte mit Schwarz schnell Vorteil. Danach gab es zwar noch mal kleine Rettungschancen, aber letztendlich stand dem Sieg nichts mehr entgegen: 2-0. Wunderbar!

Bei den Jungs lief es auch sehr erfreulich. Die etwas höher eingestuften Slowaken waren der erwartet starke Gegner. Besonders auf Brett 1 hatte Ilja hart zu kämpfen. Die Partie zog sich bis ins Turmendspiel, aber war wohl stets ungefähr ausgeglichen. Logische Konsequenz: Remis. Souverän spielte der Porzer Christian Seel auf. Im Grünfeldinder (diesmal als Weißer) montierte er einen Bauern heraus, der leicht zum Sieg ausreichte.

David Baramidze spielte schlau und gewann in fast symmetrischer Stellung einen wichtigen Zentralbauern. Das Endspiel bereitete ihm keine Probleme. Arik musste wieder gegen den c3 Sizilianer kämpfen. Er glich nach der Eröffnungsphase aus, und hier war die Remisbreite wohl nie groß überschritten. Endergebnis: D-Slovakei 3-1, allen Respekt.

Heute sind die an Nummer 2 gesetzten Jugoslawen dran mit einem Elo Durchschnitt von über 2400, bei einem Sieg mit 3-1 winkt der dritte Platz. Die Jungs sind auf alle Fälle heiß.

Ergebnisse Jungen

Endstand nach sieben Runden
 1. Ukraine        21,0
 2. Rumänien       18,5
 3. Jugoslawien    17,0
 4. Ungarn         16,0
 5. Slowenien      16,0
 6. Deutschland    15,0
 7. Schweiz        14,0
 8. Litauen        14,0
 9. Tschechien     13,5
10. Slowakai       12,5
11. Türkei         11,5
12. Frankreich II  11,0
13. Schottland      9,5
14. Frankreich I    6,5

Einzelergebnisse der Deutschen

Runde 1: Deutschland  0,0 - 4,0  Ukraine            
Zaragatski, Ilja       - Firman, Nazar         0 - 1
Efimenko, Zahar        - Baramidze, David      1 - 0
Seel, Christian        - Korobov, Anton        0 - 1
Areshchenko, Alexander - Rau, Hannes           1 - 0

Runde 2: Schweiz  0,0 - 4,0  Deutschland            
Papa, Severin          - Zaragatski, Ilja      0 - 1
Baramidze, David       - Pinol, Fabrice        1 - 0
Ferrari, Nicola        - Rau, Hannes           0 - 1
Braun, Arik            - Antognini, Francesco  1 - 0

Runde 3: Deutschland  2,0 - 2,0  Tschechien         
Zaragatski, Ilja       - Navara, David         0 - 1
Cemousek, Lucas        - Seel, Christian       0 - 1
Rau, Hannes            - Jirka, Jiri           1 - 0
Brychta, Jan           - Braun, Arik           1 - 0

Runde 4: Türkei  0,5 - 3,5  Deutschland             
Bozkurt, Nadir         - Baramidze, David      0 - 1
Seel, Christian        - Kinsiz, Onur          1 - 0
Arman, Deniz           - Rau, Hannes           0 - 1
Braun, Arik            - Esen, Baris           remis

Runde 5: Rumänien  3,0 - 1,0  Deutschland           
Szabo, Gergely         - Zaragatski, Ilja      remis
Baramidze, David       - Lupulescu, Constantin 0 - 1
Raceanu, Valentin      - Seel, Christian       remis
Rau, Hannes            - Jianu, Vlad           0 - 1

Runde 6: Deutschland  3,0 - 1,0  Slowakei           
Zaragatski, Ilja       - Markos, Jan           remis
Daniel Rybansky        - Baramidze, David      0 - 1
Seel, Christian        - Kukel, Imre           1 - 0
Braun, Arik            - Lednicky, Martin      remis

Runde 7: Deutschland  1,5 - 2,5  Jugoslawien        
Zaragatski, Ilja       - Perunovic, Milos      remis
Sedlak, Nikola         - Baramidze, David      remis
Seel, Christian        - Jeremic, Veljko       0 - 1
Djukic, Nikola         - Rau, Hannes           remis

Ergebnisse Mädchen

Endstand nach sieben Runden
 1. Ukraine I      11,0
 2. Ungarn         10,0
 3. Deutschland     9,5
 4. Rumänien I      9,0
 5. Ukraine II      7,5
 6. Jugoslawien     6,5
 7. Slowakai        6,5
 8. Rumänien II     6,5
 9. Litauen         6,0
10. Slowenien I     5,5
11. Slowenien II    4,5
12. Schweiz         4,5
13. Türkei          4,0

Einzelergebnisse der Deutschen

Runde 1: Deutschland  1,5 - 0,5  Rumänien 2         
Paehtz, Elisabeth      - Padurariu, Smaranda   1 - 0
Sasaiac, Andra         - Mietzner, Tina        remis

Runde 2: Ukraine  1,0 - 1,0  Deutschland            
Lahno, Cateryna        - Paehtz, Elisabeth     remis
Helm, Leonie           - Zdebska, Nataliya     remis

Runde 3: Deutschland  1,0 - 1,0  Ungarn             
Paehtz, Elisabeth      - Gara, Anita           remis
Gara, Ticia            - Mietzner, Tina        remis

Runde 4: Deutschland  2,0 - 2,0  Ukraine 2          
Paehtz, Elisabeth      - Hryhorenko, Nalaliya  1 - 0
Matseyko, Kateryna     - Helm, Leonie          0 - 1

Runde 5: Slowakei  0,0 - 2,0  Deutschland           
Gregorova, Zuzana      - Paehtz, Elisabeth     0 - 1
Mietzner, Tina         - Varholakova, Niki     1 - 0

Runde 6: Jugoslawien  0,0 - 2,0  Deutschland        
Dimitrijevic,Aleksandr.- Paehtz, Elisabeth     0 - 1
Helm, Leonie           - Vasic, Milena         1 - 0

Runde 7: Deutschland  0,0 - 2,0  Rumänien 1         
Helm, Leonie           - Motoc, Alina          0 - 1
Oana, Miron            - Mietzner, Tina        1 - 0

Partien der Deutschen

Es stehen die Partien der Deutschen zum Download bereit, und zwar im PGN-Format mit ECO-Schlüssel:

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© 1.98 by Gerhard Hund (TeleSchach) für die DSJ in der Deutschen Sportjugend | Update 22.02.2002