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Chessy

Jugendeuropameisterschaft U10 bis U18

vom 2. bis 10. Oktober 2000 in Kallithea / Griechenland

Infos, Zwischenstand, Details, Partien und Ergebnisse der Deutschen
sowie Berichte (inklusive Partien) direkt aus Kallithea von GM Michael Bezold

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Berichte (inklusive Partien) von GM Michael Bezold
Tag 1, 2, 3, 4, 5, 6, 7, 8, ...

 

Bericht über die fünfte Runde ( 6. Oktober, 5. Runde )
Tina, Arik und Florian gewannen sicher, beste Ausbeute mit 8 Siegen

Die deutschen Spieler trumpfen im Moment stark auf. Mit 9,5 Punkten aus 13 Partien in der heutigen fünften Runde wurden alle Erwartungen übertroffen. Und dabei wurden noch die eine oder andere Möglichkeit nicht genutzt.

Den Anfang machte wieder einmal David. Nach gut einer Stunde kam er freudestrahlend aus dem Turniersaal und verkündete, das klassische Läuferopfer auf h7 hätte seinen Gegner zur Aufgabe gezwungen. Seine gewinnführende Fortsetzung konnte er also nur auf dem Analysebrett demonstrieren.

Marco erwischte einen schlechten Start in der Paulsen- Variante und verlor gleich einen Bauern. Danach versuchte er noch nach irgendwelchen Möglichkeiten, die Stellung kompliziert zu gestalten, aber der Gegner blieb auf der Höhe und verwertete seinen Materialvorteil.

Auch Dennes kam in der Paulsen Variante in einer bekannten Stellung auf Abwege und schenkte dem Weissen das Läuferpaar. Besonders der schwarzfeldrige schuf große Probleme, und nach einer Unaufmerksamkeit war eine Figur weg. Er probierte noch etwas, aber ohne Chance.

Bei Arik reichten einmal mehr minimale Vorteile, die er konsequent ausbaute. Im angenommenen Damengambit blieb das Materialverhältnis lange Zeit ausgeglichen, ehe er sich in einem etwas besseren Endspiel durch einen kleinen Trick einen Bauern schnappte. Ein Springeropfer zum Schluss krönte die feine Technik. In der sechsten Runde kommt es zum Schlager gegen einen Russen, der mit 5 aus 5 die Tabelle anführt. Arik ist alleiniger Zweiter.

Bei den Jungs U 16 ist noch ein wenig Sand im Getriebe. Alle drei kamen über ein Remis nicht hinaus. Zwar gelang es allen, Vorteil zu erzielen, aber die Realisierung war stets nicht so einfach. Jörg konnte im Katalanen Druck ausüben, der zum Bauerngewinn führte. Die ungleichfarbigen Läufer jedoch verhinderten einen Sieg. Ein sehr gutes Endspiel erreichte auch Alexander, der im Turm-Springer-Endspiel einen Mehrbauer vorweisen konnte. Die aktive Figurenstellung des Schwarzen reichte auch hier zum Remis. Den größten Materialvorteil hatte Philipp. Er opferte die Qualität a la Petrosian, erhielt eine Menge Bauern und schien schon auf der Gewinnerstrasse. In Zeitnot übersah er einen Zwischenzug und so endete die Partie durch Zugwiederholung Remis.

Die beiden Florians schlugen eiskalt zu. Beide erreichten ein vorteilhaftes Endspiel, wobei Florian G. im Holländer mit Problemen zu kämpfen hatte, die er geschickt löste. Florian H. bestimmte das Tempo während der Partie, konnte eine Figur für drei Bauern gewinnen, dachte aber, dies sei zu unklar. Später musste er aber auf einen Fehler warten, ehe er wieder die Chance zu Materialvorteil bekam. Er liegt jetzt mit 4 aus 5 an geteilter erster Stelle.

Bei den Mädchen lief alles optimal. Die vier deutschen Meisterinnen gewannen ihre sämtlichen Partien in souveräner Manier. Tina machte kurzen Prozess im Jänisch Gambit. In der Vorbereitung schlug Florian H. einen Zug vor (Sh4), der auch aufs Brett kam. Tina spielte danach sehr sauber weiter, und mit der aktiveren Schwerfigurenstellung reicht dies zu einem ungefährdeten Sieg. Sie liegt mit 4,5 aus 5 auch an der Spitze des Feldes und muss auch an Tisch 1 ran.

Weiterhin in guter Form befindet sich Carolin, die sehr gut aus der Eröffnung herauskam. Sie behütete ihr Läuferpaar wie einen Schatz, und brachte dessen Stärke im Endspiel mit Bauern auf beiden Seiten voll zur Geltung. Sabine hat sich gut erholt von der kalten Dusche gestern und schlug energisch zurück. Und wieder musste die Paulsen-Variante herhalten, aber diesmal hatte Sabine Weiss. Ebenfalls bestimmte hier das Läuferpaar das Geschehen. Ein Einsteller der Gegnerin beschleunigte das Ende. Mit 3,5 aus 5 ist sie gut dabei.

Ihren zweiten Sieg landete die Jüngste. Judith gewann bereits nach wenigen Zügen einen Bauern, hatte aber mit der Realisierung Schwierigkeiten. Aber ihr großes Kämpferherz und ihre Ausdauer, bescherten ihr doch noch den verdienten Sieg.

Wie so oft starten die deutschen Teilnehmer sehr gut ins Turnier, aber jetzt in der schwierigen Phase des Turniers wird sich zeigen, wie man sich gegen die starke osteuropäische Konkurrenz (allein 41 Kinder aus Russland) zu behaupten weiss.

Ein stundenlanger, überfallartiger Dauerregen sorgte für große Aufregung. Die Bungalows am Strand standen unter Wasser, so zogen Jörg und Jochen noch in ein anderes Zimmer mitten in der Nacht. Die Stromversorgung fiel teilweise aus.

Michael Bezold

Partien der fünften Runde siehe Partien im PGN-Format!

 

Bericht über die sechste Runde ( 7. Oktober, 6. Runde )
Deutsches Mannschaftsergebnis rutscht auf unter 50 %
Tina und Arik aber weiterhin mit ganz vorne

Jetzt schon am dritten Tag nacheinander regnet es ununterbrochen in Strömen. Gestern musste sogar ein Shuttle eingerichtet werden, da die 200 m zum Spiellokal im anderen Hotel angesichts der gewaltigen Wassermassen auf der Strasse eigentlich nur im Schlauchboot zurückgelegt werden konnten. Und weil das Wetter so schlecht war, zogen es die Kinder auch vor, die Partien bis zum Schluss auszukämpfen und über fast die volle Distanz zu gehen.

Es war aber eine sehr zähe Runde mit sehr vielen Remisen. Die Gegner waren aber bisher auch die schwersten.

Ganz unbeeindruckt von allem zeigt sich David, der einen Eröffnungsfehler seines Gegners bestrafte, das Läuferpaar gewann und das Endspiel mit Mehrbauer sicher nach Hause schaukelte. Auch bei Marco schaute alles nach einem Start-Ziel-Sieg aus. Er zerstörte dem Schwarzen die Bauernstellung am Damenflügel und graste später alle ab. Im Endspiel hatte er einfach zwei Mehrbauern, konnte sich aber nicht durchringen, noch mehr Figuren zu tauschen, und musste schließlich ein Dauerschach zulassen.

Ebenso Dennes, der seinen russischen Kontrahenten schon im Griff hatte, dann aber die Zügel etwas schleifen ließ, indem statt am Damenflügel weiterzuspielen, das Kampfgeschehen mehr ins Zentrum und an den Königsflügel verlagerte. Im Endspiel hatte er keine Chance mehr.

Mächtig anstrengen musste sich auch Arik. Sein ebenfalls russischer Gegner trug den Tarrasch-Franzosen gekonnt vor. Arik opferte sehr stark einen Bauern, tauschte viele Figuren und hielt mit einer Reihe genauer Verteidigungszüge das Gleichgewicht. Eine starke Partie von beiden. Ich hatte hier den Eindruck, die beiden besten in dieser Altersklasse zu sehen.

Bei den Jungs U16 nichts Neues. Wieder drei Remis, allerdings spielten Jörg und Philipp gegeneinander. In einer ausgespielten Partie konnte keiner Vorteile erzielen, und so einigten sie sich auf Punkteteilung. Alexander hatte erneut große Gewinnchancen, opferte die Qualität für drei Bauern, und stand sicherlich auf Gewinn. Bei ihm macht sich deutlich die noch nicht ganz ausgereifte Technik zur Realisierung von guten Stellungen bemerkbar.

Florian H. traf diesmal auf einen sehr gut präparierten Gegner. In der Grünfeldindischen Variante wich er anfangs dem Remis aus, übersah später einen schlauen Zwischenzug (c4) und versuchte noch alles Mögliche, z.B. Qualitätsopfer..., aber der Schwarze fand stets die besten Züge. Die Niederlage war dann unvermeidlich.

Florian G. gewann ein Sizilianisches Vierspringerspiel. Zwischendurch war dies alles nicht so klar, aber seine stets optimistische Einstellung half auch hier, und er liegt nun mit 4 aus 6, ebenso wie sein Namensvetter gut im Rennen. Aber heute müssten sie natürlich zuschlagen, wenn noch etwas gehen sollte.

Die Mädchen hatten auch schwer zu knabbern. Carolin kam ganz passabel aus dem Holländer im Anzuge, wusste aber keinen Plan anzuwenden und war heilfroh, dass ihre Gegnerin Remis durch Zugwiederholung mitmachte. Tina hatte eine sehr angenehme Position in der Drachenvariante, wählte aber nicht den besten Plan, der in der Zentralisierung der Figuren bestand, sondern warf gleich alle Bauern nach vorne. Die Gegnerin konnte die Damen tauschen und ein gleiches Endspiel ansteuern.

Sabine hatte die Stellung die ganze Partie unter Kontrolle, aber wieder warf sie ihr größter Feind in diesem Turnier, die Zeit aus der Bahn. Selbst bis kurz vor Schluss war es sogar noch Remis. Aber ein Schlussspurt kann alles retten.

Judith kämpfte über 5 Stunden in einer schwierigen Positionspartie. Als Schwarz zog sie die Initiative an sich, und konnte am Damenflügel ihr Spiel aufziehen. Bis ins Turmendspiel gingen beide, bevor sie auf die Idee kamen, Remis anzubieten.

Das Turnier verläuft immer noch sehr fair, es gab keinen einzigen Protest und die Organisatoren haben alles fest im Griff. Jetzt ist aber eines absolut notwendig, die Spieler brauchen jetzt auch die Unterstützung von Deutschland, und von daher meine Bitte: DAUMEN HALTEN!!

Bis morgen
Michael Bezold

Partien der sechsten Runde siehe Partien im PGN-Format!

 

Bericht über die siebte Runde ( 8. Oktober, 7. Runde )
Tina, Carolin und Arik mit Medaillenchancen

Die siebte Runde der Europameisterschaft der Jungen und Mädchen im Alter von U10 - U18 verlief sehr ernüchternd für die deutschen Teilnehmer. Magere 5 Punkte aus 13 Partien bei 7 Niederlagen. Es war aber keineswegs so, dass sich die Möglichkeiten nicht boten. Oftmals war es einfach die fehlende Cleverness im entscheidenden Moment zu zuschlagen.

Auf die Mädchen trifft dies aber so nicht zu. Tina behauptete weiter ihren zweiten Platz mit einer großen kämpferischen Leistung. Im geschlossenen Sizilianer mixte sie zwei Pläne, verlor einen Bauern, und musste dann schon ihr ganzes Können in die Waagschale werfen, um die Niederlage abzuwenden.

Carolin hat nach diesem Turnier sicherlich eine neue Lieblingseröffnung gegen die sie spielt. Bereits zum vierten Male kam der Meraner Aufbau in der Slawischen Verteidigung aufs Brett. Durch die Analysen gestärkt wusste sie genau, was zu tun war, und ließ der Schwarzen nicht den Hauch einer Chance - Ein Traumspringer auf f5 gegen einen traurig dreinschauenden Läufer auf f8.

Sabine ging erneut über die volle Distanz von 6 Stunden. Ihr anfänglicher Mehrbauer im Springerspiel schien nicht auszureichen, so setzte sie alles auf eine Karte, nahm großes Risiko auf sich, wurde aber nicht belohnt. Eine sehr bittere Niederlage.

Auch Judith musste sich wieder sehr anstrengen, um den Sieg unter Dach und Fach zu bekommen. Sie gewann schnell die Qualität, stand auch die ganze Partie besser. Aber nach ca. vier Stunden war der Widerstand der Gegnerin gebrochen.

Bei den Jungs lief es nur bei den Jungs unter 12. Arik zerschmetterte das Budapester Gambit mit feinen positionellen Manövern. Bereits nach der Eröffnung hatte er Mehrbauer + Läuferpaar, das sich als zu stark erwies. Er liegt mit sechs Punkten auf dem alleinigen zweiten, aber auch der Russe punktete, so dass es zu einem äußerst spannenden Finale kommt.

Dennes war auch sehr zufrieden mit den ersten Zügen, kam doch eine seiner bevorzugten Varianten aufs Brett. Der Königsflügel brannte auf beiden Seiten lichterloh, aber Dennes blieb am Drücker, sicherte sich das Läuferpaar, aktivierte seinen Turm und gewann entscheidendes Material. Nach dem Gesetz der Serie müsste er heute wieder gewinnen.

Bei den übrigen Jungs lief es sehr schlecht. Marco opferte in ungefähr gleicher Stellung einen Bauern, und konnte das Endspiel nicht halten. Das gleiche passierte bei David, nur das er den Bauern nicht opferte, sondern verlor, er kämpfte tapfer weiter, aber der weiße Positionsvorteil war zu groß. Philipp stand ganz ok, unterschätzte aber den schwarzen Angriff gewaltig, musste einen Bauern spucken und verlor. Alexander stellte im Mittelspiel einfach eine Figur mitten auf dem Brett ein, und Jörg kam wieder nicht über Remis hinaus. Er hatte Raumvorteil, wickelte verkehrt ab, und stand zum Schluss vielleicht sogar etwas schlechter.

Die beiden Florians hatten auch kein Glück. Bei beiden kam die Holländische Verteidigung aufs Brett, nur gewann einmal Schwarz und einmal Weiß, jeweils auf der falschen Seite. Florian G. kam sehr bald in Bedrängnis, und hatte eigentlich nie eine richtige Chance. Florian H. mit Weiß erzielte auch keinen Vorteil, verlor den Faden, stürmte mit seinen Bauern am Damenflügel vor, fand dann aber kein sicheres Plätzchen mehr für seinen König.

Das Unwetter tobt weiter und man hat das Gefühl irgendwo in Island oder so zu sein.
Michael Bezold

Partien der siebten Runde siehe Partien im PGN-Format!

 

Bericht über die achte Runde ( 9. Oktober, 8. Runde )
Deutschen kämpfen bravourös

In der Vorschlussrunde nehmen alle Deutschen SpielerInnen noch mal ihr Herz in die Hand und gaben alles. Allen voran wieder Tina und Arik, die beide ihre Partien mit Schwarz sicher gewannen. Tina erspielte sich Vorteile am Damenflügel, übernahm die Kontrolle auf der offenen a-Linie und erreichte dann entscheidenden Materialvorteil. Sie liegt nun punktgleich an der Spitze und versucht heute alles, um einen Traum in Erfüllung gehen zu lassen.

Vom Partieverlauf sehr ähnlich gestaltete sich Ariks Werk. Im Grünfeld-Inder riss er die Initiative an sich und bestimmte das Tempo über den ganzen Kampf hinweg. Im Endspiel erlag der Weisse dem Druck, und verlor einen wichtigen Bauern. In Verbindung mit Mattdrohungen sah er sich zur Aufgabe genötigt. Er führt ebenfalls mit dem Russen Romanov mit 6 aus 7 souverän die Tabelle an. Auch er setzt noch mal alles daran trotz schlechterer Wertung (Fortschrittswertung: für Sieg in NR. 1 gibt es 9 Punkte,... ) . Ganz egal wie es bei beiden ausgeht, sie spielten ausgezeichnet und zeigten das Potential, das in ihnen steckt.

Auch Carolin spielt sicher hier eines der besten Turniere ihrer noch jungen Karriere. Immer noch ohne Niederlage, hält sie sich in Lauerstellung. Gestern musste sie ein sehr schwieriges Endspiel halten mit Minusbauer. Diese Rettung gegen eine nominell bessere Spielerin ist genauso hoch zu bewerten, wie der Sieg in der Runde zuvor. Auch sie spielt heute am Spitzenbrett.

Aber auch von den übrigen Spielern, bei denen es nicht um Medaillen geht, ließ keiner den Kopf hängen und kämpfte bis zum Schluss. Marco z.B. gelang eine wirklich sehenswerte Partie. Im Zweispringerspiel opferte er auf f7 eine Figur, scheuchte den schwarzen Monarchen von f7 über c7 nach c2, wo er schliesslich im 23. Zug mattgesetzt wurde.

Auch David beendete seine Partie mit Matt. Die Belohnung dafür heute, wo er an Brett 1 gegen den wohl diesjährigen Europameister ran darf. David erzielte mit seinen 5,5 aus 8 für sein Debüt bis jetzt ein Klasse Ergebnis.

Judith wird zum Ende des Turniers ein bisschen müde und verlor die 8. Runde, was aber überhaupt nichts daran ändert, dass sie auch gutes Schach zeigte. Sabine hat sich gut von den beiden vorhergegangenen Niederlagen erholt und gewinnt ein kompliziertes Endspiel.

Florian G. setzte wieder alles auf eine Karte, opferte Figur um Figur, musste dem aber letztendlich Tribut zollen, und die Übermacht der schwarzen Streitkräfte anerkennen. Florian H. kämpfte bis zum nackten König. Im geschlossenen Sizilianer entfachte sich ein offener Kampf, im Endspiel dann wechselte das Schlachtenglück mehrmals. Aber trotzdem war Florian nicht ganz zufrieden, da er im Damenendspiel auch mal einen Bauern mehr hatte.

Dennes hatte sicher Vorteil nach der Eröffnung, fand aber nicht den richtigen Plan, und wurde Opfer einer Halluzination, als er einen Bauern anbot, übersah er Wiedernehmen mit dem Turm. Ein Fehlzug zum Schluss beendete die Partei abrupt.

Die drei Herren bei den Jungs U16 schafften wieder 3 Unentschieden, und hier beginnt heute die inoffizielle Meisterschaft des Remisenkönigs.

Ab morgen beginnt die WM in Spanien und sie haben gar keine Zeit, ihre gedrückten Daumen eine kleine Entspannung zu gönnen. Aber jetzt ist es hier wichtig, dass alle noch mal ihr Bestes geben.

In diesem Sinne
Bye bye aus Griechenland
Michael Bezold

Partien der siebten Runde siehe Partien im PGN-Format!

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© 1.98 by Gerhard Hund (TeleSchach) für die DSJ in der Deutschen Sportjugend | Update 25.11.2001